Die ersten Spuren
Der „Hirsch" wird erstmals urkundlich erwähnt. Schon damals ist er ein Gastbetrieb mit Landwirtschaft, geräumigen Ställen, Städeln und einer großen Ross-Schwemme.
Ein herzliches Grüß Gott bei uns im Hirschen
Im Herzen von Reutte. In Familienhand. Mit einem Haus, das viel erlebt hat und bis heute mit Wärme empfängt.
Der „Goldene Hirsch" blickt auf eine bewegte Geschichte zurück: von der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1615 bis heute.
Vier Jahrhunderte, sieben Generationen der Familie Kraus und ein Haus, das Tradition und Zeitgenuss auf selbstverständliche Weise verbindet.
Der „Hirsch" wird erstmals urkundlich erwähnt. Schon damals ist er ein Gastbetrieb mit Landwirtschaft, geräumigen Ställen, Städeln und einer großen Ross-Schwemme.
Die Familie erwirbt das Braurecht und braut bis 1907 eigenes Bier. Der Eis- und Lagerkeller, der zur Kühlhaltung der Biere diente, ist bis heute erhalten geblieben.
Ein Großbrand zerstört große Teile des „Hirschen". Das Haus wird vollkommen renoviert und um ein Stockwerk erweitert.
Der neu erbaute Kur- und Konzertsaal ist damals der größte im Bezirk.
Unser Großvater Franz Kraus errichtet den „Blauen Saal" und wird zum Motor des Tourismus in der Region. Er ruft die Fuhrlinien zu den Bayerischen Königsschlössern und die legendäre Drei-Pässe-Fahrt ins Leben.
Am Haus entsteht eine eigene Tankstelle. Die Fuhrlinien bleiben noch über Jahrzehnte Teil der Geschichte, bis sie 1956 von der Post abgelöst werden.
Nach dem frühen Tod von Franz Kraus führen seine acht Kinder den Betrieb gemeinsam fort.
Der Kursaal wird zum Kino umgebaut. Zu Weihnachten 1934 läuft der erste Tonfilm. Die letzte Vorführung findet im Jänner 1986 statt.
Helmut und seine Gattin Monika übernehmen den „Hirschen" und prägen das Haus über Jahrzehnte.
Die nächste Generation übernimmt: Nina und Vanessa sind seit 2023 die Gastwirtinnen des „Goldenen Hirschen".

Laufende Renovierungsarbeiten haben unserem Haus eine eigene Note gegeben. Tradition und Zeitgenuss stehen hier offensichtlich in keinem Widerspruch.
Ob Sie privat oder über ein Reisebüro kommen, ob für eine Nacht oder länger: Wir versprechen Ihnen herzliche Tiroler Gastlichkeit.
Was über Generationen gewachsen ist, spürt man nicht nur in alten Jahreszahlen. Man spürt es in Räumen, in Begegnungen und in der Art, wie ein Familienbetrieb seine Gäste willkommen heißt.